Landesarbeitsgericht Köln 2005
Landesarbeitsgericht Köln, 2005: Gerichtsentscheidungen aus diesem Jahr.
Weitere Jahre
Entscheidungen 2005
- BeschlussLandesarbeitsgericht Köln · 3 Ta 457/04 · 26.01.2005Streitwertbemessung bei Änderungsschutzklage: dreifacher Jahresbetrag mit Kappungsgrenze
- UrteilLandesarbeitsgericht Köln · 7 Sa 1249/04 · 26.01.2005Fristlose Kündigung wegen Arbeitsverweigerung trotz AU und fehlerhafter Betriebsratsanhörung
- UrteilLandesarbeitsgericht Köln · 12 Sa 37/04 · 21.01.2005Widerruf der Coach-Zulage im Flugbetrieb: wirksamer Widerrufsvorbehalt aus Betriebsvereinbarung
- UrteilLandesarbeitsgericht Köln · 4 Sa 1036/04 · 21.01.2005Kündigung wegen Betriebsstilllegung bei behauptetem Betriebsübergang: Beweislast des Arbeitgebers
- UrteilLandesarbeitsgericht Köln · 4 Sa 1436/04 · 21.01.2005Berufung zum Anspruch auf anteiliges Weihnachtsgeld bei Ausscheiden vor Weihnachten
- BeschlussLandesarbeitsgericht Köln · 4 Ta 2/05 · 19.01.2005Streitwertfestsetzung bei Verbindung von Zustimmungsersetzung (§99) und Feststellungsantrag (§100) BetrVG
- BeschlussLandesarbeitsgericht Köln · 7 TaBV 53/04 · 19.01.2005Videoüberwachung im Luftfracht-Umschlagszentrum: Einigungsstellenspruch wirksam
- UrteilLandesarbeitsgericht Köln · 9 (11) Sa 1075/04 · 18.01.2005Aufhebungsvertrag: Abfindung für Vorstandsmitglied nicht sittenwidrig; keine Nichtigkeit wegen Steuern
- UrteilLandesarbeitsgericht Köln · 2 Sa 906/04 · 17.01.2005Betriebsrente: Ruhen des Arbeitsverhältnisses während Studiums nur bei zwingenden Indizien
- UrteilLandesarbeitsgericht Köln · 5 Sa 1237/04 · 13.01.2005Ersatzkraft nicht zu berücksichtigen bei §23 KSchG-Schwellenzählung
- UrteilLandesarbeitsgericht Köln · 6 (11) Sa 1137/04 · 13.01.2005Berufung: Insolvenzschutz nach §7 Abs.2 BetrAVG nur bei unverfallbarer Anwartschaft zum Sicherungsfall
- UrteilLandesarbeitsgericht Köln · 6 Sa 1154/04 · 13.01.2005Mobbing-Schmerzensgeld: Hohe Abfindung kann weitere Geldentschädigung ausschließen
- UrteilLandesarbeitsgericht Köln · 7 Sa 754/04 · 12.01.2005Arzthaftungsregress: Keine grobe Fahrlässigkeit von Assistenzärzten trotz grobem Behandlungsfehler