Gegenstandswertfestsetzung im Verfassungsbeschwerdeverfahren: 60.000 €
- Gericht
- BVerfG
- Spruchkörper
- 2. Senat
- Aktenzeichen
- 2 BvR 2333/08
- Datum
- 21.11.2012
- Rechtsgebiet
- Verfahrensrecht
- ECLI
- ECLI:DE:BVerfG:2012:rs20121121.2bvr233308
Abstrakte Rechtssätze
Das Bundesverfassungsgericht kann den Gegenstandswert der Tätigkeit des Bevollmächtigten in einem verfassungsgerichtlichen Verfahren festsetzen.
Der Gegenstandswert bezieht sich auf die konkrete Tätigkeit des Bevollmächtigten und wird als Geldbetrag ausgewiesen.
Die Festsetzung des Gegenstandswerts erfolgt durch die Entscheidung/Tenor des Gerichts und ist damit verbindlicher Bestandteil der Verfahrensentscheidung.
Vorinstanzen
vorgehend LG Regensburg, 18. März 2009, Az: KLs 121 Js 17270/1998 jug, Beschluss
vorgehend OLG Nürnberg, 22. Oktober 2008, Az: 2 Ws 499/08, Beschluss
vorgehend LG Regensburg, 14. Juli 2008, Az: KLs 121 Js 17270/1998 jug, Beschluss
vorgehend BVerfG, 4. Dezember 2008, Az: 2 BvR 2333/08, Einstweilige Anordnung
vorgehend BVerfG, 4. Mai 2011, Az: 2 BvR 2333/08, Urteil
Tenor
Der Gegenstandswert der Tätigkeit des Bevollmächtigten des Beschwerdeführers wird auf 60.000 € (in Worten: sechzigtausend Euro) festgesetzt.